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Steine

Nur Steine und Mineralien

Steine


Die Entwicklung der Erde lässt sich gut anhand der Steinformationen in den unterschiedlichen Kontinenten zurück verfolgen.
Kristallierte Mineralien geben Aufschluss über die Evolution.
Nachfolgend einige Bilder von Mineralien, die bei einem Sammler fotografiert worden sind.









Betonplatten im Regen.
Die Bilder zeigen Betonplatten am Gebäude, an denen Regen herunterlief. Die Fotos wurden farblich verändert.

Das von der Sammlerin Marianne Langen initiierte und gestiftete Ausstellungshaus liegt auf einer ehemaligen NATO-Basis inmitten der niederrheinischen Landschaft und wurde von dem japanischen Architekten & Pritzker Preisträger Tadao Ando entworfen, mit der Absicht, eine intensive Verbindung von Innen und Außen herzustellen.

Bezug nehmend auf die Geschichte des Ortes mit ihren alten Wallanlagen, ist das Gebäude von Erdwällen umgeben. Diese schützen den Bau nach Außen und steigern gleichzeitig das Interesse an dem "Dahinter". Im Eingangsbereich löst Ando die Wallanlage auf, ersetzt sie durch den Rundbogen und den Spiegelteich und gibt den Blick auf das Haus frei.
Das Haus setzt sich aus zwei architektonisch unterschiedlichen und miteinander verbundenen Gebäudekomplexen zusammen: Ein lang gestreckter, von einem Glasmantel umgebener Betonbau und im 45 Grad Winkel dazu zwei parallel zueinander gebaute Betonriegel. Diese beiden sind 6 Meter tief in die Erde gegraben und schauen nur 3,45 Meter heraus. Die Raumhöhe von 8 Meter ist erst im Inneren des Gebäudes erfahrbar. Zwischen den zwei Trakten führt die "Grand Stair" eine große Freitreppe wie eine Art Himmelsleiter aus der Tiefe zurück in die Natur. Die für Ando charakteristischen Baumaterialien Beton, Glas und Stahl werden auch bei der Langen Foundation verwendet. Den Bau konstruierende Elemente, wie Schalungslöcher, Fugen und die Stahlkonstruktion werden dabei hervorgehoben.
Der Ausstellungsraum im Inneren des Betonkerns ist den Werken der Japan-Sammlung der Langen Foundation vorbehalten. Lang und schmal in seinen Ausmaßen wirkt er intim und monumental zugleich. Dieses Raumgefühl wird durch die natürliche Lichtführung gesteigert. Auf der Südseite des Glasbaus führt der Weg leicht abschüssig mit Blick über die weite Rasenfläche im Inneren der Anlage in die beiden Ausstellungsbereiche Moderne I und II. Von einer Galerie aus fällt der Blick hinunter in die 8 Meter hohen Räume, in denen die Sammlung der Klassischen Moderne wie auch eigens kuratierte Wechselausstellungen präsentiert werden.
Quelle: Wikipedia