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Mindmapping

Um was geht es?

Mit diesem Begriff wird eine Kreativitätsmethode geschrieben, die in den sechziger Jahren von Tony Buzan entwickelt wurde.
Diese Kreativitätsmethode versucht zu dokumentieren, was sich im Kopf abspielt, wenn man über einen Begriff nachdenkt. Der Begriff, über den gerade nachgedacht wird, erzeugt in Bruchteilen von Sekunden weiterer Assoziationen, die sich immer weiter verästeln. Über eine Grafik ist es nun möglich, diese Verästelungen darzustellen.
Das grafische Bild wird als Mindmap, die Aktivität mit Mindmaps zu arbeiten wird als Mindmapping bezeichnet.
Es gibt eine große Anzahl von Softwareprogrammen, mit denen Mindmaps erstellt werden können. Natürlich ist es auch möglich, selbst Mindmaps durch handschriftliche Aufzeichnungen zu erstellen. Der Vorteil einer Softwareunterstützung besteht natürlich darin, dies mit andern Personen austauschen zu können.
Gute Mindmanagementprogramme lassen Hyperlinks zu anderen Dokumenten zu und sind als PDF-Dateien abzuspeichern - um nur einige Aspekte anzusprechen.
Insbesondere für Aufgaben, die eine Brainstormingsitzung erfordern oder für eine Projektplanung ist das Arbeiten mit Mindmaps sinnvoll.

Beispiel: Mindmap Glühbirnen fotografieren

Eine Aufgabenstellung in einem Seminar

Eine Aufgabenstellung in einem Seminar

Glühbirnen fotografieren - ein langweiliges und uninteressantes Thema? Nein - es kommt immer darauf an, was man daraus macht.